Arbeitsweise – Philosophie

Ein gut sozialisierter und an seinem Menschen orientierter Hund ist ein toller Begleiter im Alltag und genießt daher viele Freiheiten. Ich möchte Menschen unterstützen ihren Hund so zu erziehen, dass beide gemeinsam durchs Leben gehen können. Deshalb muss ein Hund im Zusammenleben mit seinem Menschen lernen was er darf und was er nicht darf, denn sonst wird das Zusammenleben mit ihm für seine Menschen und die Umwelt lästig oder sogar gefährlich. Außerdem ist es mir wichtig, dass der Mensch ein Verständnis für seinen Hund und dessen individuelle Bedürfnisse entwickelt und dass der Hund bei allen Ansprüchen, die heute an ihn gestellt werden, Hund bleiben darf.

 

„Freiraum ohne Begrenzung gibt es auch für Hunde nicht. Oder anders ausgedrückt: Hunde können die ihnen heute verbliebenen Freiräume umso mehr ausschöpfen, wenn sie gelernt haben, wo diese anfangen und wo sie aufhören.“
(Dr. Dorit Urd Feddersen- Peterson, „Ausdrucksverhalten beim Hund“, 2008)

Vielfältig. Artgerecht. Alltagsnah.

In meiner Arbeit bildet die Beziehungsstruktur, die Kommunikation und die Kooperationsbereitschaft zwischen Hund und Mensch das Fundament. Der Mensch geht zunächst den ersten Schritt in die Veränderung, damit der Hund seinem Menschen in die Veränderung folgen kann und später leichter neue Verhaltensweisen etabliert werden können.

Meine Trainingsmethoden entsprechen den aktuellen Erkenntnissen der Lernforschung. Die Trainingsansätze sind vielfältig, artgerecht, alltagsnah und individuell zugeschnitten auf das Hund- Mensch- Team. Auf regelmäßige Fort- und Weiterbildung lege ich großen Wert, siehe Qualifikationen.